Hinweise zum Studienbeginn

Damit Sie sich rasch und unkompliziert zurechtfinden, bieten wir Ihnen auf diesen Seiten die wichtigsten Informationen und Orientierungshilfen für den Studienbeginn. Bereits in den Semesterferien vor Beginn der Vorlesungszeit finden wichtige Einführungsveranstaltungen für Studienanfänger (Bachelor- und Master-Studierende) statt. Hier werden Ihnen Studienempfehlungen für Ihr Studium gegeben und die formal notwendigen Schritte erläutert wie z.B. das Anmelden zu Veranstaltungen und Prüfungen über die Studienverwaltungssoftware JOGUStINe. Auch die Anmeldung für Ihre Lehrveranstaltungen sollte bereits in diesem Zeitraum erfolgen (LV2), damit Sie in der ersten Vorlesungswoche einen fertigen Studienplan haben. Notfalls können Sie dann innerhalb der ersten Woche noch "nachjustieren" (LV3). Die Anmeldung zu den Prüfungen erfolgt dann später im laufenden Vorlesungsbetrieb (P). Daran anschließend beginnt dann die Anmeldung für die Lehrveranstaltungen des Folgesemesters (LV1).

Uebersicht SemesterzyklusZur Planung Ihres Studiums gibt es sogenannte Studienverlaufspläne, die einen exemplarischen Verlauf des Studiums anzeigen. Die folgenden Pläne zeigen Ihnen je eine Möglichkeit des Studienverlaufs bei Beginn im Winter- bzw. Sommersemester. Es ist nicht zwingend, dass Sie sich an diesen Verlauf halten. Je nach Vorkenntnissen und Fähigkeiten kommt es in höheren Semestern häufig zu individuellen Gestaltungen und somit zu Abweichungen von diesen Plänen.

Das Studium gliedert sich in verschiedene Module, man spricht daher von modularisierten Studiengängen. Ein Modul bezeichnet thematisch und zeitlich aufeinander abgestimmte, in sich abgeschlossene Lehreinheiten. Die inhaltliche Gestaltung ist kompetenzorientiert (Orientierung an den zu erwerbenden Qualifikationen). Ein Modul umfasst daher meistens mehrere Lehrveranstaltungen (Kurse) in Form von Vorlesungen, Übungen, Praktika und/oder Seminare. Ein Modul wird meistens mit einer oder auch mehreren Prüfungen abgeschlossen.

Die aufgeführten Lehrveranstaltungen sind normalerweise mit sog. Leistungspunkten (LP) oder auch ECTS-Punkten versehen. Dieser Wert multipliziert mit 30 ergibt den zeitlichen Gesamtaufwand in Stunden für diese Veranstaltung wider. Beispielsweise entsprechen somit 9 Leistungspunkte insgesamt 270 Zeitstunden, dem Standardwert einer 4-stündigen Vorlesung mit 2-stündiger Übung. Neben dem Besuch der Lehrveranstaltung und der zugehörigen Übung umfasst dies Vor- und Nacharbeit der Vorlesung, das Lösen der wöchentlich gestellten Übungsaufgaben, Studium vergleichender Literatur, Besuch der Lernwerkstatt Mathematik etc.. Das Verhältnis zwischen dem Besuch von Lehrveranstaltungen und dem Selbststudium ist etwa 1:2.

Bitte beachten Sie unbedingt unser reichhaltiges Angebot für Bachelorstudierende zum Abfedern des Übergangs zwischen Schule und Studium: In den drei Wochen vor Vorlesungsbeginn bringen Ihnen Fachschaftsstudierende höherer Semester das Institut für Mathematik und dessen Mitarbeiter näher, darüber hinaus wird Ihnen eine Campus-Führung geboten, das "Prof-Café", eine Kneipentour und vieles mehr an. Das Institut versorgt Sie begleitend dazu mit mathematischen Problemen aus dem Alltag und Knobelaufgaben, die Ihr Interesse und Ihren Spaß an der Mathematik schüren sollen.

 

Hinweise zu den einzelnen Studiengängen: